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Es gab Zeiten, in denen war es noch üblich, für jede Minute, die im Internet verbracht wurde, zu zahlen. Das ist lange vorbei. Heute muss niemand mehr ängstlich auf Ladezeiten und Verzögerungen achten, denn nahezu jeder Nutzer hat eine Flatrate. Auch für fast alle Handytarife wird diese angeboten.

Mit dem Fortschritt des Internets und den vielfachen neuen Möglichkeiten, war es nur eine Frage der Zeit bis Flatrates die herkömmlichen Angebote ablösen würden. Dieser Trend wurde durch das Aufkommen des Mobilen Internet nur noch verstärkt. Gerade für Vielnutzer ist es wesentlich kostengünstiger, den monatlichen Preis zu bezahlen. Außerdem ist dadurch eine optimale Kostenkontrolle möglich, wie es bei Minutenpreis nicht war. Ein weiterer Vorteil für die Nutzer ist, dass es mit der Zeit immer mehr Anbieter für Internet gab. Das sorgte schnell dafür, dass die Preise sanken und die Menschen immer billiger ins Internet konnten. Weiterlesen »

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http://www.istockphotos.com/muratkocWenn es um das Thema Internet geht, dann hat sich in den letzten Jahren auch hier am Markt einiges getan und die Kunden haben großes Interesse daran immer und überall mobil zu sein und auf die eigenen Daten zugreifen zu können.

Dies wird dank Geräten wie dem Notebook, dem Smartphone und den so genannten Tablet PC`s auch immer einfacher und vor allem spart man Zeit und Geld. Wichtig ist nur, dass Kunden bei der Nutzung der Geräte auch nach einem passenden Tarif suchen, über welchen sie mobiles Internet zu einem günstigen Preis nutzen können. Weiterlesen »

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Studien zur Handynutzung ergaben: Laut BITKOM-Experten versendeten Deutsche Handy-User rund 46 Milliarden SMS in 2011. Damit bleiben SMS trotz ungebrochenem Trend zu mobilem Internet bzw. Smartphones die attraktivste Kommunikationsform. Aber wie lange noch?

Eine aktuelle Studie zu Smartphones vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) ermittelte, dass deutsche Handy-User in 2011 rund 46 Milliarden SMS versendeten. Mit dieser Zahl wurde damit im vierten Jahr in Folge ein neues Rekordniveau erreicht. Vergleichsweise wurden in 2010 rund 41 Milliarden SMS verschickt.

Was die Studienergebnisse angeht, so stimmt es wenig verwunderlich, dass Kurzmitteilungen seit langem sehr beliebt sind. Überraschend ist allerdings schon, dass die SMS im stark anhaltenden Boom des mobilen Internets noch so gefragt ist. Aufgrund der steigenden Nachfrage nach mobilem Internet müsste eigentlich das SMSen außer Mode kommen. Doch nichts dergleichen.

Genau das Gegenteil ist der Fall, denn die SMS wird immer noch beliebter. Das rührt daher, dass sie schnell geschrieben, der Versand einfach und obendrein auch noch sehr preiswert ist. Kein Wunder, wenn im vergangenen Jahr pro Sekunde rund 1.300 Kurzmitteilungen durch die Netzte schwirrten. Weiterlesen »

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Stühlerücken in der Chefetage des weltgrößten PC-Herstellers, aber die Probleme sind noch die gleichen. Eine schwache Nachfrage und Milliarden für Abschreibungen haben den Gewinn im vergangenen Quartal fast ausradiert.

Der Computerriese Hewlett-Packard hatte seine Kunden und Aktionäre in der vergangenen Zeit mit einer nicht einheitlichen Geschäftspolitik stark verwirrt. Zuerst wollte der Konzernchef Léo Apotheker sich vom wenig profitablen PC-Geschäft lösen, dann als der Aktienkurs einbrach, musste er seinen Hut nehmen. Die neue Konzernleitung Meg Whitman entschloss sich dann doch den Geschäftsbereich zu behalten.

Schon allein beim verlustreichen Geschäft mit der Plattform webOS für mobiles Internet wurde die Quartalsbilanz mit rund 1,67 Milliarden Dollar belastet. Der Produktionsstopp von webOS-Geräten betrug allein 788 Millionen Dollar. Weitere 885 Millionen Dollar musste HP auf den Wert des erst kürzlich übernommenen webOS-Entwicklers Palm abschreiben.

Dies dokumentiert sehr eindrucksvoll HPs Probleme auf dem mobilen Markt der Handys und Tablets. Hinzu kommt, dass das nächste Jahr 2012 aufgrund der zu erwartenden schwachen Wirtschaftslage schlechter ausfallen werde. Doch Whitmann will mit einer satten Erhöhung der Forschungs- und Entwicklungsausgaben maßgeblich gegensteuern. Weiterlesen »

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Kreuzworträtsel sind schon seit langem für viele Menschen eine Art Hobby und eine beliebte Form des Gehirntrainings. Das Kaufen von Zeitschriften ist allerdings nicht mehr nötig, um diesem Zeitvertreib nachzugehen. Dank neuester mobiler Internetzugänge über Tablet-PC, Smartphone und Co. kann man nun ganz bequem online Kreuzworträtsel lösen.

Lange Zugfahrten, Wartezeiten oder verregnete Tage, die man zu Hause verbringen muss, können sehr nervenaufreibend werden, wenn man keine Beschäftigung findet, die für Ablenkung sorgt. Das Rätseln bietet solch eine Ablenkung. Man ist völlig darauf fixiert nach den richtigen Lösungen zu suchen, sodass man schnell alles andere um sich herum vergisst. Weiterlesen »

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Quelle: Apple

Das Segment des mobilen Internets boomt und wird zugleich immer noch härter umkämpft. Wobei die großen Unternehmen kleinere Wettbewerber vom Markt drängen. Wohin wird sich der Markt entwickeln?

Die Konsumenten von Smartphones und Tablets profitieren von einem immer erbitterter geführten Preiskampf. Zum Leidwesen der neuen und meist kleinen Konkurrenten, die sich nicht lange am Markt halten können. Und das Business mit dem mobilen Internet wächst weiter explosionsartig an. Apples Safari dominiert gegenwärtig noch den Markt für Mobilbrowser, aber Googles Android holt kontinuierlich auf.

Die Zuwächse durch mobiles Internet via Smartphone sind häufig keine Substitutionszuwächse, die mobil statt stationär erfolgen, sondern zusätzlich generierte Umsätze. So wird für das nächste und folgende Jahr prognostiziert, dass die mobile Internetnutzung in Europa die stationäre leicht überholen wird.

Experten glauben, dass die Kanäle noch intensiver zusammenwachsen werden. Das heißt, wer mobiles Internet nutzt, sieht auch Filme bzw. TV auf dem Handy und nutzt meist Social Networking.

Jetzt geht es um die globale Marktführerschaft zwischen den Großen wie Google, Apple, Microsoft und Facebook. Denn diese weiten ihr Business stetig aus und begnügen sich schon lange nicht mehr mit ihrem Kerngeschäft. Weiterlesen »

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Quelle: Bundesnetzagentur

Bundesnetzagentur-Studie: Obwohl inaktive Prepaid-Nutzer Ergebnis verwässern, ungebrochen hohe Nachfrage nach Smartphones, Tablet-PCs und mobilem Internet.

Die aktuelle Erhebung der Bundesnetzagentur kam zu dem Ergebnis, dass rund die Hälfte der Mobilfunkteilnehmer günstige Prepaid Handys zum Surfen und Telefonieren nutzen. Im Schnitt hat jeder deutsche Bürger 1,3 SIM-Karten.

Matthias Kurth, der Präsident der Bundesnetzagentur stellte heraus, dass die steigende Zahl der Mobilfunkteilnehmer auf die stark angestiegene Nutzung des mobilen Internets, der Tablet-PCs sowie der Smartphones zurückzuführen sei. Und dies trotz Ausbuchung vieler inaktiver Prepaid-Karten!

So sind die Karten laut Bundesnetzagentur hauptsächlich für Telefonate ins Festnetz oder eigene Betreibernetz im Einsatz. Insgesamt wurden im letzten Jahr 180 Gesprächsminuten vertelefoniert. Der Anteil der vom Handy abgehenden Gespräche betrug 101 Milliarden Minuten. Wobei die Telefonate zu über 60 Prozent über einen Flat-Tarif oder ein Minutenkontingent abgerechnet wurden. Weiterlesen »

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Spielerei kann Sparen helfen. Die SZ hat in ihrem Newsticker gerade eine umfangreiche Liste mit aktuellen Apps rund ums Thema Auto online vorgestellt.

Navi über Staumelder bis hin zum Blitzerwarner: Wir schauen, welche App fürs Smartphone tatsächlich taugt! Weiterlesen »

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EU-Kommission fordert Preisobergrenzen und Ausbau von Infrastruktur. Mobile Datenübertragung fürs Smartphone ist beliebt und daher erobern immer mehr Tarife für mobiles Internet auch den deutschen Markt. Doch was, wenn man seinen Datentarif auf Geschäftsreise oder im Urlaub nutzt?

Data Roaming war mitunter eine teure Angelegenheit. Dagegen will Neelie Kroes, EU-Kommissarin für Wettbewerb, verstärkt vorgehen und den großen Providern wie Deutsche Telekom, o2 Telefónica und Vodafone Obergrenzen für Datenübertragung setzen. Die geltende EU-Regelung läuft im Sommer nächsten Jahres aus. Weiterlesen »

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Mobile Navigation boomt. Ob für kleine Strecken, eine Kurzreise oder Fahrten über längere Distanzen: Navigationsgeräte gehören für sehr viele Autofahrer heute zum komfortablen Standard.

Waren bis vor kurzem klassische Verkehrs-Assistenten von Anbietern wie Garmin, Navigon oder TomTom konkurrenzlos, holen Smartphones mit Navigationssoftware in der Nutzung stark auf.

Das ergibt eine repräsentativen Umfrage von TNS Infratest, welche E-Plus in Auftrag gab.

Bereits jeder Sechste nutzt 2011 sein Mobiltelefon, um gerade bei längeren Fahrten den richtigen Weg zu finden. Damit stieg die Zahl der Nutzer im Vergleich zum Vorjahr ums Siebenfache!

Was macht den Erfolg der mobilen Navigation aus? Weiterlesen »

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