Google unter iPad-Druck – Bereits Ende November soll ein Tablet von Google mit Chrome OS auf den Markt kommen.

Bereits seit Anfang des Jahres ist bekannt, dass Google in Kooperation mit HTC ein eigenes Tablet mit dem mobilen Betriebssystem Chrome OS auf dem Markt bringen will. Jetzt verdichten sich laut dem Techblog Downloadsquad die Hinweise auf einen Release des Systems am 26. November 2010. Dieses Datum macht aus Marketing-Sicht durchaus Sinn. Wird doch traditionsgemäß am Freitag nach Thanksginging, dem so genannten Black Friday, in den USA das Weihnachtsgeschäft eröffnet.

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Das hatten sich Kunden und Fachpresse wohl anders vorgestellt: Nachdem sich Steve Jobs vergangenen Freitag persönlich zu den Antennenproblemen des iPhone4 geäußert hatte, war die Enttäuschung über Apples Problemlösung groß.

Doch von Anfang an: bereits früh nach Verkaufsstart des iPhone4 klagten erste Kunden über Empfangsprobleme- und Verluste, sobald man bestimmte Stellen des Geräts mit der bloßen Hand abdeckte.

Nachdem sich die Beschwerden immer mehr häuften und Apple zuerst mit fadenscheinigen Ausreden versuchte, sich aus der Affäre zu ziehen, wurde das öffentliche Medienecho immer größer und vor allem negativer für den Elektronikgiganten.

Mitte der vergangenen Woche war es dann endlich soweit: Apple berief eine Pressekonferenz ein. Über die Inhalte schwieg sich der Konzern aus. Unter Branchenvertretern war man sicher, dass Apple endlich Stellung zu den Antennenproblemen beziehe.

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„Ich will aber ein weißes iPhone 4!“, hört man so manchen Apple-Jünger schluchzen. Aber die unschuldige Variante lässt bis Ende des Monats auf sich warten.

Schuld an der Verzögerung des weißen iPhone 4 und damit auch Schuld an den unzähligen griesgrämigen Gesichtern der Apple-Jünger ist angeblich das Unternehmen Lens Technology. Wie Engadget berichtet, sind die 14.000 in dem Unternehmen beschäftigeten Mitarbeiter für die Glasteile zuständig. Das übrigens nicht nur für Apple, auch Lenovo, Nokia, Motorola, Samsung und Huawei gehören zum Kundenstamm.

Apple war wohl mit dem Weiß der ersten Exemplare unzufrieden und mischte dann so lange an der Farbe herrum, bis das perfekte Apple-Weiß vom iPhone strahlte. Bis Ende Juli sollen die Geräte dann endlich erhältlich sein. Denn nur das echte Apple-Weiß lässt auch Apple-Jünger strahlen.

Die Psyche der Apple-Jünger Weiterlesen »

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Steve Jobs gibt den Nutzern die Schuld am schlechten Empfang des neuen Apple iPhone 4.

Das iPhone 4 scheint einigen Käufern schon jetzt massiv Probleme zu bereiten. Besonders eklatant ist Hardwarefehler, der die Empfangsleistung des iPhone 4 stark mindert. Anscheinend ist eine Antenne im unteren linke Eck des Gerätes verbaut. Hält man das iPhone 4 in der linken Hand um mit der rechten das Display zu bedienen, wird diese Antenne verdeckt und führt bei einigen Nutzern zu einer Verschlechterung des Empfangs.

Auch der amerikanische Technik-Blog Engadget hat dieses Problem bei einem ihrer Geräte festgestellt und Apple um eine Stellungnahme gebeten. Aus Cupertino kam die Antwort: “Das Berühren eines Handys schwächt die Empfangsleistung. Dies gilt für alle Handys. Wenn Sie bei ihrem iPhone 4 eine verminderte Empfangsleistung haben, sollten Sie es vermeiden, das Gerät an der unteren linken Ecke und gleichzeitig am Metallrahmen auf der anderen Seite zu berühren.”

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Mit Spannung erwarten viele den Verkaufsstart des iPads in Deutschland. Vorraussichtlich kommt es am 28. Mai in Europa auf den Markt. Zeitgleich wird im Apple App Store auch die App „HRS – Das Hotelportal“ verfügbar sein.

Mit der App für das iPad wird die mobile Hotelsuche noch innovativer und übertrifft sogar die Anwendung fürs iPhone.

Mit dem HRS – Hotelportal können Sie nicht nur mobil Unterkünfte suchen und buchen, sondern sich auch durch die Angebotsvielfalt klicken, die HRS Ihnen wie gewohnt bieten wird.

Ihr Wunschhotel können Sie sich zudem gleich auf der Karte anzeigen lassen.

Lassen Sie sich auf Reisen von HRS inspirieren.

Alle Infos über HRS-Das Hotelportal für Ihr iPad finden Sie hier.



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Erstmals erzeugten in den USA Smartphones mit Android  mehr mobiles Datenaufkommen als iPhone OS, das Betriebssystem von Apple. Das belegen Messungen von Admob. Das Unternehmen stellte im März den mobilen Internet-Traffic nach Betriebssystemen gegenüber.

So war Android für 46 Prozent des Datenverkehrs verantwortlich, Apple iPhoneOS für 39 Prozent. Abgeschlagen: Die mobile Internetnutzung via Blackberry (7 Prozent) und Palm webOS (3 Prozent).

Wird allerdings der weltweite Marktanteil an mobiler Internetnutzung betrachtet, hat Apple die Nase vorn. iPhoneOS erzeugt fast zwei Mal so viel Traffic als Android. An dritter Stelle liegt Symbian, das Betriebssystem des finnischen Handyherstellers Nokia.

Wie entwickelt sich mobiles Internet via Smartphones weiter?

Durch die Erhebung von Admob werden drei interessante Ansätze unterstrichen.

Erstens: Die Nutzer aus den USA erzeugen etwa knapp die Hälfte des weltweiten mobilen Datenverkehrs. Die Nutzungszahlen lassen sich natürlich nicht global umlegen, doch zeigen sie einen Trend.

Zweitens: Für eben diesen Trend spricht auch die zu Android gehörigen Applikationen. Die Plattform vergrößert sich nämlich seit Ende 2008 monatlich um fast ein Drittel. Mittlerweile sind etwa 50.000 Apps erhältlich, viele davon gratis. Weiterlesen »

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Am 3. April ist in den USA der offizielle Verkaufsstart des iPad. Doch: Der Tablet-Computer ist durch Vorbestellungen innerhalb der vergangenen zwei Wochen bereits restlos vergriffen. Branchenkenner schätzen dieses erste Kontingent auf bis zu 500.000 Exemplare.

Wer in den Staaten jetzt einen iPad reserviert, kann das Gerät frühestens per 12. April abholen bzw. sich zustellen lassen. Preislich beginnt das Tablet bei 499,- US-Dollar, die exklusivste Variante mit 64GB Speicher und Wi-Fi+3G kostet 829,- US-Dollar. In Deutschland soll der Verkauf des iPad Ende April starten. Weiterlesen »

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Apple iPad mit dem iPhone OSSeit dem 10. März 2010 steht Entwicklern die Betaversion von Apples Software Development Kit (SDK) für das iPhone OS 3.2 bereit.  Sofort wurde nach Neuerungen gesucht – und auch gefunden.

Zusätzlich zu den bereits bestehenden Gesten zur Steuerung fanden die Programmierer in einem Multitouch-Unterverzeichnis Ordner mit den Namen LongPress und 3Tap. Neu ist LongPress nicht. Hierbei handelt es sich um einen zusätzlichen Steuerbefehl hält ein Nutzer ein Symbol länger gedrückt. Bisher konnte man mit dieser Funktion beim langen Drücken auf ein Programmsymbol das jeweilige Programm deinstallieren. Jetzt scheinen allerdings auch Entwickler Zugriff auf dies Steuerelement zu haben. Weiterlesen »

Wer sein Apple iPad mit einem UMTS-Moden ausgestattet erwerben möchte, muss tief in die Tasche greifen.

Das Apple iPad ist wie erwartet kein Schnäppchen

Das Apple iPad ist wie erwartet kein Schnäppchen

Doch gerade das UMTS-Modem ist esentiell, will man nicht ständig auf freie WLAN-Netzwerke angewiesen sein um mobil ins Internet zu können. Dies geschieht dann über  WLAN 802.11 a/b/g/n. Die 3G-Modelle sollen ohne SIM-Lock verkauft werden. In den USA ist außerdem mit AT&T eine Kooperation geplant, die es den Kunden erlaubt, auch ohne einen Vertragsabschluss auf Prepaid-Basis je nach Bedarf über UMTS in das Internet zu gehen.

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 Ab September verfügbar: "BlackBerry for Mac".

Bald sind Anwender eines Apple Computers nicht mehr auf Software-Tools von Drittherstellern angewiesen, wenn sie Daten zwischen ihrem “BlackBerry” und einem “Mac” abgleichen wollen. Denn im September will Research In Motion (RIM) “BlackBerry for Mac” fertig haben und zum Download für OS X Anwender freigeben.

Mit dem Programm für Apple Computer synchronisieren BlackBerry und Mac Desktop und Notebook Computer ab der Betriebssystem-Version OS X 10.5.5 so die aktuellen Informationen auf der RIM (RIM-Webseite. Die Lösung soll sowohl die Kalender- und Kontaktdaten abgleichen und sichern, als auch zum Management von Anwendungen auf dem BlackBerry benutzbar sein. Das heißt, das Einspielen und Löschen von Programmen kann dann auch über einen Mac Computer geschehen, ebenso wie das Update der BlackBerry Smartphone OS Software. Auf der Internet-Seite von RIM kann man sich bereits in eine Mailing-Liste für die BlackBerry for Mac Software eintragen.

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